Die Zeitschrift für Kulturmanagement und Kulturpolitik erscheint zweimal jährlich je mit einem Themenschwerpunkt sowie einer Sektion, die Beiträge zu verschiedenen Themen umfasst. Aktuelle Call for papers sind hier zu finden.

Das Begutachtungsverfahren

Autoren und Autorinnen können innerhalb von zwei Jahren einen Beitrag einreichen. Die geschäftsführenden Herausgeber (Editors-in-Chief) behalten sich das Recht vor, Ausnahmen zu genehmigen. Im Rahmen der Qualitätssicherung werden Wissenschaftliche Artikel und Essays einem anonymisierten Begutachtungsverfahren (double-blind peer-review) unterzogen.

Alle eingereichten Manuskripte werden von den geschäftsführenden Herausgebern (Editors-in-Chief) und dem Managing Editor geprüft. Sollte ein Beitrag nicht den formalen oder wissenschaftlichen Standards entsprechen oder das Manuskript in seiner thematischen Ausrichtung nicht zur Zeitschrift passen, wird das Manuskript zurückgegeben. Autoren und Autorinnen erhalten hierzu ca. vier Wochen nach Einreichung eine Nachricht.

Die Gutachter und Gutachterinnen werden jeweils gemäß der thematischen und methodischen Ausrichtung des Manuskriptes ausgewählt. Ein dritter Gutachter wird vom einreichenden Verfasser vorgeschlagen. Die Begutachtung erfolgt anhand eines standardisierten Verfahrens, das quantitative und qualitative Kriterien berücksichtigt.

Nach der Begutachtung erhalten die Autoren und Autorinnen die Berichte der Gutachter oder Gutachterinnen. Beiträge können angenommen werden, zur Überarbeitung zurückgegeben oder abgelehnt werden.

Bei Überarbeitungen wird die überarbeitete Fassung des Manuskriptes (im Korrekturmodus) erneut den Gutachtern und Gutachterinnen vorgelegt, die dann abschließend entscheiden. In einem separaten Dokument (Record of Changes) ist zu den Anmerkungen der Gutachter und Gutachterinnen kurz Stellung zu nehmen. Begründen Sie für die Gutachter nachvollziehbar warum Sie ggf. manchen Änderungsvorschlägen oder Kritikpunkten nicht gefolgt sind. Die Entscheidung über die Annahme wird den Autoren und Autorinnen anschließend mitgeteilt.

Kriterien der Begutachtung sind:

  • Konzeptionelle Qualität des Manuskriptes
  • Methodische Qualität des Manuskriptes
  • Klarheit der Zielsetzung des Manuskriptes
  • Wissenschaftliche Bedeutung des Themas
  • Signifikanz des Forschungsansatzes
  • kritische Reflexion der gewonnenen Erkenntnisse
  • Praktische Relevanz
  • Lesbarkeit (Gliederung, sprachliche Form, argumentative Stringenz)

Zur Einreichung von Beiträgen

Beiträge werden jeweils in zwei Word- oder Text- Dokumenten wie folgt eingereicht. Das erste Dokument enthält folgendes:

  • Titel ggf. mit Untertitel (dt. / engl.)
  • Name und Affiliation des Einreichenden
  • Abstract (dt. / engl.  je max. 1.000 Zeichen)
  • Fünf Schlagworte (dt. / engl.) aus dieser Liste
  • Angabe von drei möglichen Gutachtern und deren Email Adresse.
    Bitte begründen Sie ganz kurz warum diese als Gutachter für den Beitrag geeignet sind.

Bitte benennen Sie dieses Dokument: „Abstract Titel_des_Beitrages“.

Bitte benennen Sie das zweite Dokument: „Text Titel_des_Beitrages“.

Das zweite Dokument enthält den Text des Manuskriptes (ohne Autoreninformation). Bitte beachten: Im Text sollten alle Hinweise auf die Autorschaft eliminiert worden sein.

Das Stylesheet zur formalen Einrichtung der Beiträge befindet sich hier.

Bilder und Grafiken müssen jeweils separat eingereicht werden. Formate sind .tif oder .jpg in einer Auflösung von 300dpi.

Mit Einreichung des Manuskripts stimmen die AutorInnen den ethischen Grundsätzen und der Rechtevereinbarung des Journals zu. Bitte senden Sie Ihre Einreichung an
einreichungen [at] zfkk [dot] de

 

Current Calls for Papers

  • Kunst und Kulturpolitik in Zeiten der Katastrophe

    Gastredakteure: Keith Nurse (Principal / President at Sir Arthur Lewis Community College)

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    Das Themenheft nimmt Reaktionen der Künste und Kulturpolitik auf aktuelle ökologische, wirtschaftliche und Krisen im Gesundheitsbereich in den Blick und stellt die mittel- und langfristigen Folgen für die Kulturproduktion ins Zentrum. Eingereichte Beiträge untersuchen organisationale und ...

  • Systeme, Blasen, Fragmente
    Gesellschaftliche Herausforderungen für Kulturmanagement und Kulturpolitik

    Gastredakteure: tbd

    Submission Deadline: 1 Juni 2022

    Die (Kultur)soziologie beschäftigt sich seit jeher mit Gesellschaftsanalysen und der Rezeption von Kunst und Kultur. Pierre Bourdieu, Paul Gilroy, Antoine Hennion, Eva Illouz, Niklas Luhmann, Richard A. Peterson, Andreas Reckwitz oder Gerhard Schulze u.v.a. geben Beispiele ...

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  • Immaterielles Kulturerbe und nachhaltige Entwicklung mit besonderem Fokus auf die darstellenden Künste

    Gastredakteure: Prof. Dr. Tiago de Oliveira Pinto, UNESCO Chair on Transcultural Music Studies, University of Music FRANZ LISZT Weimar/Friedrich-Schiller-Universität Jena, Germany

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    Die Diskussion um und die Sicherung des immateriellen Kulturerbes und seine vielfältigen Implikationen insbesondere in Bezug auf Umwelt und nachhaltige Entwicklung stehen im Fokus dieses Heftes. Dabei sollen im Anschluss an Ergebnisse aus den Sozial- und ...